Mit offenen Karten - Produktionsverlagerungen
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Mit offenen Karten - Produktionsverlagerungen
Mythen und Fakten.
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är noch besser, wenn die video auch bis zum schluss laufen würden!
ärbt... Es verfolgt deutliche Ziele. Etwas Linkpopulistisch aber sonst gnaz ok
öglichst klar und schnell zu vermitteln. ;P
Oh Gott, man muss sich doch davor sch
ützen! Sonst erfahren wir doch was unerwartetes und nicht nettes!
üler einer weiterführenden Schule in Deutschland verordnet werden!
, d.h. sich der Globalisierung anpassen, will aber auch keiner. So steuern wir jammernd den wirtschaftlichen Niedergang entgegen.
ühren, die unseren Arbeitsmarkt flexibler gestalten.
ündigungsschutz abschaffen, Zeitarbeit fördern und dann geht es uns alle Friede, Freude, Eierkuchen?! Ich habe immer den Eindruck, dass die Sachen immer sehr engstirnig und radikal betrachtet werden.
über diese böse "neoliberale" Marktwirtschaft beschweren, gehören mitunter zu denen, die von ihr profitieren, indem sie alles mögliche zu niedrigsten Preisen aus Fernost kaufen. Ich sage nicht das du automatisch dazugehörst, aber fast wir alle tun es. Und wer sich über dieses System beschwert,
soll bitte eine möglichst "realistische" Alternative auf den Tisch legen.
ön das Du mich sofort in die sozialistische Schublade steckst ;) Aber das, was Du mir mitteilen habe ich auch schonmal versucht jenen zu erklären, die Du in mich (fälschlicherweise) wiedererkennst.
ür die Profitsteigerung der Unternehmen sehen und auf der Rechten die Arbeitgebernahen, für die die Gewerkschaften bitterböse Institutionen zur Erzeugung von Massenarbeitslosigkeit sind. Dogmatismus trifft auf Dogmatismus. Das Ergebnis sind Diskussionen, die sich zu 50% auf Beleidigungen beschrä
nken.
ört hast. Meine Aussagen waren eher allgemein und an jeden gerichtet, der sich über Kapitalismus & Co. beschwert.
Und du hast auch recht, das auch allen Seiten viel Dogmatismus dabei ist. Wir werden nun mal nicht von neutralen Wirtschaftsexperten regiert, sondern von Ideologen, die ihren Idealismus auf unseren R
ücken letztlich ausleben.
ür -einen Mindestlohn -weniger Kündigungsschutz -Konjunkturprogramme -mehr Arbeitslosengeld und längere Bezugsdauer -Zeitarbeit (aber natürlich nicht so wie es manchmal praktiziert wird) -Lohnerhöhungen im Dienstleistungsbereich und Lohnzurückhaltung in der Industrie Ich muss mich noch dafür
entschuldigen Dich in eine Schublade gesteckt zu haben ;)
öglich. Seltsamerweise gab es zu diesem Zeitpunkt eine funktionierende soziale Marktwirtschaft. Was hat sich denn bitteschön nach Ende des Kalten Krieges geändert?
ön "weniger Kündigungsschutz" bringen? Dadruch wird doch nicht eine einzige neue Stelle geschaffen, sondern nur der Druck auf die Arbeitnehmer erhöht! Ein Arbeitgeber wird die Arbeitskräfte einstellen, die er braucht, egal ob Kündigungschutz oder nicht. Und wir bräuchten keinen Mindestlohn, we
nn 1. die Zumutbarkeitsgrenzen wieder eingeführt werden und 2. ein menschenwürdiges Arbeitslosengeld gezahlt wird.
ürlich ist das kein übermächtiges Werkzeug zur Herstellung von Vollbeschäftigung, aber es ist ein Mosaikstein in einem Konzept. Bei zweitens stimme ich dir aus sozialer aber auch ökonomischer Sicht zu. Bei den Reicheren verschwindet das Geld häufig ins ökonomische Niemandsland, während die
niedrigeren Einkommen fast zu 100% effektiv in den Konsum gehen.
ihr habt keine ahnung